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News-Einzelansicht

Probleme - und wohin damit?

Beim ersten Infotag der Beratungsstellen lernten unsere Zehntklässler, wo man Hilfe bekommt

Es war eine Premiere, die da letzte Woche statt fand: In Eigenregie haben die Schulsozialpädagogen des Uhland-, Kepler-, Wildermuth- und Carlo-Schmid-Gymnasiums – bei uns ist das ja Heidi Zimmermann-Günter – eine Veranstaltung auf die Beine gestellt, die sich sehen lassen konnte. Insgesamt fünfzehn Institutionen hatten sie in der Paul-Horn-Arena versammelt, die an eigens aufgebauten Ständen den Jugendlichen ihr Angebot vorstellten. Mit dabei waren die Computerspiel-Suchtberatung des Uniklinikums, die Polizei, Tima, der Kinderschutzbund, Youth Line, die Sucht- und Drogenberatungsstelle, die Jugendgerichtshilfe, der Weiße Ring, die Aids-Hilfe, Pro Familia, das Mädchen Info- und Beratungszentrum, das Jugend- und Familienberatungszentrum des Landkreises, das Landratsamt mit seiner Ernährungsabteilung, das Jugendcafé und die Agentur für Arbeit.

Die Aufzählung zeigt, dass für eigentlich alle schwierigen Situationen, für alle wichtigen Fragen, die Jugendliche haben, Ansprechpartner da waren, die Rede und Antwort standen. Für den Fall, dass eine Schülerin oder ein Schüler nun tatsächlich in Not ist oder einmal kommen sollte, ist die Hemmschwelle durch den ersten persönlichen Kontakt sicherlich nicht mehr so hoch. So hat sich der Aufwand der Schulsozialpädagogen und der Einrichtungen auf jeden Fall gelohnt. Herzlichen Dank dafür!