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Der Schild des Aeneas

Lateinkurs kooperierte mit dem Philogogischen Seminar der Uni Tübingen

Die Beschreibung des Schildes des Aeneas in Buch 8 der Aeneis Vergils war die Textgrundlage eines Kooperationsprojekts zwischen dem Carlo-Schmid-Gymnasium Tübingen (CSG) und dem Philologischen Seminar der Universität Tübingen. Sie fand im Dezember 2017 und Januar 2018 statt.

Für den Lateinkurs, der in diesem Jahr sein Abitur ablegen wird, stand die Schildbeschreibung auf dem Lehrplan. An der Universität fand für die Studierenden im Bachelor-of-Education-Studiengang in Latein eine fachdidaktische Übung zu Vergils Aeneis statt. Und so nutzten Judit Löffler, Lehrerin unter anderem für Latein am CSG, und Wolfgang Polleichtner, Akademischer Rat am Philologischen Seminar die Chance, gemeinsam die Studierenden ganz eng an die tatsächliche schulische Praxis heranzuführen und umgekehrt die Schülerinnen und Schüler mit den neuesten Forschungen und ihren Ergebnissen in der Latinistik bekannt zu machen.

Insgesamt zehn Unterrichtsstunden wurden von den Studierenden vorbereitet, durchgeführt und evaluiert. So konnten auch über traditionelle Unterrichtsformen hinaus in der Vermittlung des Unterrichtsstoffs neue Wege ausprobiert und zu einem ganz frühen Zeitpunkt im Studium die Begegnung mit der Praxis in die Ausbildung zukünftiger Lehrender integriert werden. Ergänzend trat zu den Besuchen der Studierenden in der Schule auch eine Exkursion der Schülerinnen und Schüler an die Universität hinzu, so dass insgesamt den Schülerinnen und Schülern ein Einblick in die Arbeitsweisen im Studium ermöglicht werden konnte.

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Von: Wolfgang Polleichtner