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Strasbourg-Ausfahrt der 6.Klassen

Echtes Französisch und richtiges Baguette - ein Reisebericht.

Am 11. Juli trafen sich um 7.25 Uhr alle Französischschüler der 6. Klassen mit Frau Irmler, Frau Gäbele und Frau Maier am Parkplatz der Walter-Erbe-Schule. Als alle im Bus einen Platz gefunden hatten, ging es los. Wir fuhren zweieinhalb Stunden, bis wir über den Schwarzwald an der französischen Grenze vorbei nach Strasbourg kamen. Dort wurden wir sofort von einem Straßenhändler angesprochen, der Getränke und Kaugummis verkaufte, was wir dankend ablehnten. Wir gingen eine Weile, bis wir zum Strasbourger Münster kamen. Nach dem Durchzählen gingen wir in das Münster hinein, nicht ohne zuvor unsere Taschen gezeigt zu haben, dass wir keine Waffen oder sonstiges dabeihaben. Im Münster konnten wir allerdings nur kurz bleiben, weil über Mittag geschlossen wurde. Die Turmbesteigung, die wir gleich im Anschluss machten, ließ uns staunen: Man sah von oben die ganze Stadt mit all ihren Kirchen und Plätzen und natürlich die Ill, auf der sich gemütlich die Ausflugsboote dahinbewegten. Als wir genügend Fotos gemacht und die Aussicht genossen hatten, stiegen wir die steilen Treppen wieder hinunter, bis wir wieder auf der Place de la Cathédrale waren. Dann teilten wir uns in kleine Gruppen auf, um eine Stadtrallye zu machen und uns die Stadt anzuschauen. Als wir uns nach einer Stunde wieder vor dem Münster trafen, gingen wir alle gemeinsam zum Bootsanleger, wo wir auf das nächste Ausflugsboot warteten. Als dieses anlegte, zeigten wir nochmals unsere Taschen und durften einsteigen. Über Kopfhörer bekamen wir Infos zu den Sehenswürdigkeiten, an denen wir vorbeifuhren. Nach der Rundfahrt über die Ill spazierten wir durch die Straßen und Gassen gemütlich zum Busbahnhof zurück. Zwischendurch durfte man sich in einer „boulangerie“ noch etwas für die Heimfahrt kaufen. Einige kamen mit Macarons in der einen und Baguette in der anderen Hand wieder heraus. Nachdem alle am Busbahnhof nochmal auf dem Klo waren, stiegen wir wieder in den Bus ein, der auf uns gewartet hatte. Dann traten wir die Heimfahrt an. Am Carlo angekommen, gingen wir erschöpft, aber glücklich nach Hause.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Von: Charlotte Gutensohn, 6b