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Global lernen - solidarisch handeln

Das Mädchen-Informations- und Beratungszentrum führte mit der 10d einen Workshop durch.

Im Zuge der Umwelttage des Jugendgemeinderats Tübingen hatte die Klasse 10d letzte Woche Besuch des Mädchen-Informations-und Beratungszentrums (MIB) im Gemeinschaftskundeunterricht. Kein Thema beschäftigt und prägt den Alltag momentan so sehr wie eine nachhaltige, saubere und gerechte Umwelt für alle. Doch Bedrohungen durch Mikroplastik im menschlichen Körper, Schadstoffen in der Luft oder Berge von Plastikmüll bedrohen diese Ziele. Aus diesem Grund hielten zwei Referentinnen des MIB einen Workshop zum Thema „Globales lernen – solidarisch handeln“ bei der 10d des Carlo-Schmid-Gymnasiums ab.

Im Fokus stand dabei die Plastikverschmutzung. Im stetigen Wechselspiel zwischen der Politik und Wirtschaft stehen Umwelt und Soziales öfters am Rand. Doch wie kann man diesen Problemen ganz individuell begegnen? Was muss sich auf der Welt oder in unserem eigenen Konsumverhalten ändern? Und was müssen Politik und Wirtschaft tun?

Auf diese Fragen konzentrierten sich die Schülerinnen und Schüler in wechselnden Partnerarbeiten. Dabei erörterten sie, wofür sie sich grundsätzlich einsetzen würden oder wofür sie demonstrieren würden. Danach ging es darum Lösungen zu entwerfen, wie die Politik dem Klimawandel begegnen muss und was jeder Einzelne tun kann, um etwas für die Umwelt zu tun.

Die Schülerinnen und Schüler konnten einen breiteren Einblick in die umweltpolitischen Herausforderungen unserer Zeit gewinnen und dabei eigene Ideen einbringen.

„Wir haben schnell einige Punkte sammeln können, die jeder ganz leicht daheim umsetzen kann“, so eine Stimme der Schüler. Andere waren sich darüber einig, „dass man einfach aufpassen muss nicht zu viel Plastikmüll zu produzieren und schon beim Einkaufen darauf zu achten“.

Für tiefergehende Erkenntnisse und einen abwechslungsreichen Workshop bedanken wir uns beim Mädchen-Informations-und-Beratungszentrums und dem Jugendgemeinderat der Stadt Tübingen.